Falcon's Blog

Sysinternals Disk2vhd v1.0

by on Okt.09, 2009, under Software

Die Jungs von Sysinternals haben ein nettes kleines Tool geschrieben, dass für alle interessant sein dürfte, die öfters mit Virtual Machines zwecks Testen arbeiten. “Disk2vhd” heisst das Programm und macht genau das, was der Titel sagt. Es bringt eine real existierende Windows Installation (XP SP2 oder Server 2003 und höher) in eine VHD, die dann problenlos mit Windows 7 oder VirtualPC gemountet werden kann.

Disk2vhd

Eine sehr feine Geschichte, wie ich meine. Der Download findet sich im TechNet.

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O&O DiskImage 4 Express

by on Aug.03, 2009, under Software

O&O Software hat kurz nach der Veröffentlichung von DiskImage 4 Professional auch die Express Version nachgeschoben. Die Funktionen im Vergleich zur Version 3 haben sich nicht geändert, die Image Erstellung dürfte aber auf der neuen Engine basieren.

O&O DiskImage 4 Express

Der Download enthält sowohl die 32bit als auch die 64bit Version und ist hier zu finden.

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Kostenlose O&O Software Tools und Gadgets

by on Mrz.09, 2009, under Software

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Controller-Wechsel

by on Feb.20, 2009, under Hardware, Software

Ich hab mich dazu entschieden den RAID Controller zu wechseln. Nach einer kurzen Umsteckaktion, dem neu erstellen eines Arrays auf dem Marvell Controller und der Wiederherstellung der Windows Installation via Image und Windows Vista Installer (Gesamter Zeitaufwand ~45mins, wobei das Erstellen und das Aufspielen des Images noch die meiste Zeit verbraucht hat) war alles fertig.

Laut HDTach ist zwar die Maximale und die Average Transfer Rate im Vergleich zum ATi SB600 Controller etwas gesunken, dafür is die Minimale Transfer Rate höher und die Burst Rate um ein vielfaches höher. Ausserdem läuft Windows nun noch viel flüssiger, was die Vermutung nahe legt, dass beim Praxisrelevanten Einsatz beim Lesen (und Schreiben) von <512kb Blöcken, der Marvell Controller eindeutig die Nase vorn hat.

HD-Tach: Marvell RAID0 mit 2 Seagate Barracuda 7200.11 500GB

Ausserdem unterstützt der Marvell Controller beim Write Cache Mode den Write Back Modus (welcher schneller als der Write Through Modus der SB600 ist, dafür auch anfälliger zwecks der Datensicherheit) und beim Read Cache Mode den Read Ahead Modus.

Das wichtigste ist aber, dass mit dem Marvell die Energiesparmodi wieder einwandfrei funktionieren. Bei der SB600 funktionierte nach dem Resume das Starten und Beenden von Applikationen nicht mehr einwandfrei, was untragbar war. Den genauen Grund dafür kenn ich nicht. Eventuell ein spezielles Problem des M3A32-MVP Deluxe oder des RAID Treibers. Leider sind die aktuellen ATi Raid Treiber nicht signiert so dass ich nur die von der RAID Diskette testen konnte.

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Bootable USB Stick

by on Jan.20, 2009, under

Ab und zu braucht man es doch: Ein DOS Betriebssystem, oder zumindest die DOS Kommandozeile. Sei es, um ein BIOS zu flashen oder den Rechner zu warten. Viele sparen sich aber mittlerweile ein Diskettenlaufwerk und haben dann keine Möglichkeit den Rechner mit einer Startdiskette zu booten.

Dafür gibt es aber die Möglichkeit einen USB Stick als Bootmedium vorzubereiten. Dazu braucht man folgendes:

  • Einen USB Stick (bevorzugt einen, der auch vom Hersteller als “bootable” beworben wird).
  • Das Tool “HP USB Disk Storage Format Tool”.
    Das Tool kann man hier in der aktuellen Version herunterladen.
  • Eine bootbare DOS Diskette. Hat man diese nicht, empfiehlt sich FreeDOS zu verwenden.
    Eine fertige FreeDOS Boot-Diskette gibt es hier zum Download.

Als erstes sollte man den Inhalt des USB Sticks sichern, denn im Laufe der Erstellung der startbaren Partition werden alle Daten auf dem Stick gelöscht.

Danach entpackt man als erstes den Inhalt der freedos.zip in ein beliebiges Verzeichnis auf der Festplatte, und installiert das HP USB Stick Storage Format Tool.

Nachdem das erledigt ist, kann man sich ans Partitionieren machen, dazu das HP Tool aufrufen und als Device den USB Stick auswählen, den man start machen will. Als File System muss “FAT” gewählt werden. Ein “Volume Label” ist optional.

Als nächstes muss der Haken bei “Create a DOS startup disk” gesetzt werden, zusammen mit der Option “using DOS system files located at:”. Hier trägt man nun den Pfad zur vorher entpackten FreeDOS Start Diskette ein.

HP USB Disk Storage Format Tool v2.1.8

Als nächstes auf “Start” klicken und nach dem erfolgreichen Partitionierungsvorgang des USB Sticks wirft das Tool eine Erfolgsmeldung aus.

Nun kann man auf den USB Stick die benötigten Programme, wie BIOS flash tool oder ähnliches kopieren. Anzumerken sei noch, dass nicht jedes Mainboard mit jedem USB Stick startbar ist. Dies sollte man im Zweifelsfall überprüfen.

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OCZ ATV 16GB USB Stick

by on Dez.06, 2008, under Das Leben und Ich, Hardware

Kurz nachdem ich den gestrigen Eintrag verfasst hatte, klingelte der Paketdienst. Das Paket mit dem OCZ Stick war da. Also konnte der Nikolaus pünktlich heute den OCZ Stick zusammen mit Äpfeln, Mandarinen und einem Schoko-Nikolaus in einen Strumpf stopfen Wink

Natürlich habe ich auch einige Bilder vom Stick sowie Benchmarks (im Direktvergleich zu meinen “alten” USB Sticks) gemacht. Mehr Bilder zum Stick gibt es wie gewohnt in meiner Bilder-Galerie.

OCZ ATV 16GB mit Nikolaus

Und nun zu den Benchmarks. Als Vergleich kamen ein Corsair Flash Voyager mit 1GB Kapazität sowie ein ExtreMEmory U3 Stick mit ebenfalls 1GB Kapazität zum Einsatz. Der Flash Voyager besitzt SLC Chips, sollte also theoretisch dem OCZ mit seinen MLC Chips überlegen sein. Da der Corsair aber noch ein Flash Voyager erster Generation ist, wird sich zeigen wie performant er tatsächlich im Vergleich ist. Welche Flash Chips auf dem ExtreMEmory eingesetzt werden, entzieht sich leider meiner Kenntnis, ich gehe aber von MLC Chips aus. Ausserdem ist es ein U3 Stick. (continue reading…)

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